Beiträge von Michèl Gehrke, M.A.
Pressesprecher Telefon: 0201 56 305 61
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Naturheilkunde im Büro
Müde und brennende Augen, ein verspannter Nacken und Rückenschmerzen sind typische Beschwerden, mit denen wir als Folge von Büroarbeit kämpfen. Unregelmäßiges Essen und zu viel Kaffee tragen ihr Übriges dazu bei. Damit die Arbeit am Schreibtisch – egal ob im Büro oder im Home-Office – nicht zum gesundheitlichen Problem wird, sollte jeden Tag ein wenig gegengesteuert werden: durch Augenübungen, Dehnungen, Bewegung, gesunde Snacks. Die Naturheilkunde bietet zahlreiche Möglichkeiten. Der neue Ratgeber aus dem KVC Verlag stellt sie vor und sollte ab jetzt immer auf Ihrem Schreibtisch liegen.
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Stress
„Worüber ich mich aufrege, entscheide immer noch ich selbst!“ – Doch das ist gar nicht so leicht. Wer die Kontrolle über den Umgang mit Belastung übernehmen möchte, braucht Strategien. Mit Stress entspannt umzugehen, dadurch Nervensystem und Organismus zu schützen, lässt sich lernen. Der neue Ratgeber aus dem KVC Verlag bietet hierzu zahlreiche praktisch Tipps aus der Naturheilkunde.
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Mönchspfeffer bei prämenstruellem Syndrom (PMS)
Etwa Dreiviertel aller Frauen mit regelmäßiger Menstruation kennen zumindest eines der folgenden Symptome: Stimmungsschwankungen, Heißhunger, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Spannungsgefühle in der Brust oder Unterleibsschmerzen. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) tritt im Zeitraum vom Eisprung bis zum ersten Tag der Blutung auf und kann den Alltag erheblich einschränken. Mönchspfeffer könnte Abhilfe schaffen.
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Demenz: Ernährung und kognitives Training zur Vorbeugung
"BrainFit-Nutrition" verknüpft kognitives Training mit neuroprotektiver Ernährung, um einer Demenz vorzubeugen. PD Dr. Christian Keßler spricht über das nun anlaufende innovative Projekt.
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Das 70+ Kochbuch
Linseneintopf, Hackbraten, Eier in Senfsoße, Milchreis mit Himbeeren – wem läuft da das Wasser im Munde nicht zusammen? Diese und viele weitere Lieblingsspeisen lassen sich ganz einfach so anpassen, dass sie das Wohlbefinden im Alter unterstützen oder typische Altersbeschwerden lindern. Wie es gelingt, Geschmack mit Gesundheit zu verbinden, zeigt das neue 70+ Kochbuch. Über 110 Rezepte laden zum Ausprobieren und Schlemmen ein.
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Angst vor einer OP: Hilft Ohr-Stimulation?
Fast jede*r Patient*in hat Angst im Vorfeld einer anstehenden OP. Dieses Problem ist bereits aus pharmakologischer wie psychologischer Richtung angegangen worden – allerdings gibt es bislang keine Medikamente oder Verfahren mit überzeugendem Kosten-Nutzen-Verhältnis, geschweige denn ohne Nebenwirkungen. Ohr-Akupunktur könnte genau diese Lücke füllen.
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Vorweihnachtsstress?
Noch schnell die letzten (oder gar die ersten?!) Geschenke besorgen, Grußkarten schreiben, das Weihnachtsessen planen und die erforderlichen Großeinkäufe tätigen (und dann bangen, dass die Zubereitung auch klappt) und wann soll ich überhaupt den Baum organisieren, geschweige denn schmücken..? Wer kennt den Stress der Vorweihnachtszeit nicht? Da möchte man ganz gerne einmal fluchen: Scheibenkleister!
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Akupunktur-Studien unter Corona-Bedingungen
Seit Beginn der Pandemie musste die Präsenzforschung vielerorts eingeschränkt oder niedergelegt werden. Natürlich hatte dies auch Auswirkungen auf das durch die Carstens-Stiftung geförderte Habilitationsprojekt von Dr. Joanna Dietzel zur Wirksamkeit von Akupunktur bei Nervenschmerzen.
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Ist Long-COVID ein eigenständiges Syndrom?
Unser Leben ist seit März 2020 nicht mehr dasselbe – in diesem Monat hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell die COVID-19-Pandemie ausgerufen. Die ergriffenen Maßnahmen zur Infektionseindämmung konnten ihre Wirkung erst viel später entfalten, sodass sich weltweit bislang über 230 Millionen Menschen mit dem Virus infizierten. Obwohl akribisch Daten erhoben werden, bleibt die Erkrankung in vielen Aspekten noch ein Rätsel. Einer dieser Aspekte ist das Post- bzw. Long-COVID-Syndrom.
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Gesund altern: Wann sind Sie eigentlich das letzte Mal Trampolin gesprungen?
Lange Zeit wurde das Älterwerden als defizitärer Prozess angesehen, als Verlust von Leistungsfähigkeit. Doch das muss nicht so sein, denn nur etwa 20-30% der Beschwerden im Alter sind genetisch bestimmt. Das heißt umgekehrt: zu 70-80% können wir selbst Einfluss auf unser Altern nehmen und dadurch auch die positiven Aspekte des Alters genießen – etwa die Freiheit von vielen Verpflichtungen und die neu gewonnene Freizeit für Dinge, die uns Freude bereiten.
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