Integrative Medizin
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Professor Gustav Dobos im Rahmen unseres Projektleitersymposiums

Projekte der Karl und Veronica Carstens-Stiftung
Zum Wohle des Patienten

Die Forschung zur Integrativen Medizin wird durch die öffentliche Hand nicht gedeckt. Um ihre wissenschaftliche Durchdringung zu ermöglichen und damit das Wohl von Patientinnen und Patienten zu stärken, übernimmt die Karl und Veronica Carstens-Stiftung die Finanzierung entsprechender Projekte. Die finanziellen Mittel stammen aus Erträgen des Stiftungsvermögens, aus Spenden oder Erbschaften der Bevölkerung sowie den Beiträgen der Mitglieder unseres Fördervereines Natur und Medizin e.V. Mit Hilfe der Bevölkerung konnten bereits einige wichtige Meilensteine erreicht werden, andere Forschungsfragen gilt es noch zu klären.

Unser Auftrag

Unser Stiftungsauftrag lautet, Naturheilkunde und Komplementärmedizin in Wissenschaft und Forschung zu integrieren.
 

Unsere Förderkriterien

Wir freuen uns über Anträge, die den höchsten qualitativen Ansprüchen an Methodik und Methoden in der aktuellen Forschungslandschaft genügen. Unsere Projekte sind bundesweit angesiedelt. Wir fördern Projekte mit Modellcharakter, die wegweisend in der wissenschaftlichen Durchdringung der Naturheilkunde und Komplementärmedizin sind. Gute Wissenschaft braucht Zeit und Geld.

Informationen zur Antragstellung
 

Unsere Forschungsbereiche

Wir konzentrieren uns darauf, Ideen zu entwickeln und Modelle zu realisieren, die zu den Besonderheiten der Naturheilkunde und Komplementärmedizin – und zu den Bedürfnissen der Bevölkerung passen. Unsere Förderschwerpunkte liegen derzeit vor allem in der Forschung zur Demenz, zur Homöopathie und in einer strukturellen Förderung, um die Nachwuchslücke im Bereich der universitären Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu schließen.

Unsere aktuellen Projekte:

Naturheilkunde und Komplementärmedizin beim Post-COVID-Syndrom

Post-COVID-Syndrom

Im Rahmen unserer Förderinitiative »Naturheilkunde und Komplementärmedizin beim Post-COVID-Syndrom (NaKoPoCo)« stellen wir Fördermittel bereit, um Forschung zu pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Therapie- sowie Rehabilitationsmaßnahmen für Patient*innen, die unter bleibenden Beeinträchtigungen nach COVID-19 leiden, zu ermöglichen.

Forschungsplattform Demenz

Forschungsplattform Demenz

Das Förderprogramm richtet sich an WissenschaftlerInnen mit ausgewiesener Expertise in der Demenzforschung. Der Förderumfang beträgt 300.000 EUR über einen Gesamtförderzeitraum von bis zu 3 Jahren.

Förderprogramm der Carstens-Stiftung: Young Clinician Scientists

Young Clinician Scientists

Das Programm richtet sich an wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärzte zu Beginn ihrer ärztlichen Weiterbildung. Wir stellen Mittel für zwei Geförderte bereit. Der Förderumfang beträgt insgesamt 240.000 EUR pro Fellowship über einen Gesamtförderzeitraum von 3 Jahren.

Das Habilitationsprogramm der Carstens-Stiftung

Habilitationsprogramm

Mit einer Gesamtfördersumme von bis zu 1,2 Millionen Euro ist das Habilitationsprogramm eines der größten Projekte der Carstens-Stiftung. Über einen Zeitraum von drei Jahren erhalten vier Habilitanden jeweils bis zu 300.000 Euro.

Forschungsplattform Homöopathie

Forschungsplattform Homöopathie

In den Bereichen klinische Forschung und Grundlagenforschung zur Homöopathie fördert die Carstens-Stiftung Projekte bis zu 700.000 EUR. Die Ausschreibung richtet sich an Mediziner (m/w) und Naturwissenschaftler (m/w). Voraussetzung für eine Förderung ist die Anbindung an eine Universität oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung.

Erfahrung für eine Medizin der Zukunft
Ein Streifzug durch vier Jahrzehnte Forschungsförderung

Homöopathie aus Sicht der Carstens-Stiftung
Homöopathie aus Sicht der Carstens-Stiftung
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