Beiträge von Michèl Gehrke, M.A.
Pressesprecher Telefon: 0201 56 305 61
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Wirkt Yoga Depressionen entgegen – und wenn ja, wie?
Mit traurigen oder einschneidenden Geschehnissen wird jeder Mensch früher oder später konfrontiert, das lässt sich leider nicht vermeiden. Beeinflussbar ist jedoch die Art und Weise, wie man mit diesen Dingen umgeht. Könnte Yoga dabei helfen, die Ausprägung depressiver Symptome nach negativen Lebensereignissen zu verringern?
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Welches Potential bergen nicht-medikamentöse Verfahren der TCM für die Versorgung älterer Menschen?
Dass unsere Gesellschaft immer älter wird, stellt das Gesundheitssystem vor eine Herausforderung: Denn mit zunehmendem Alter steigt in der Regel auch die Zahl der behandlungsbedürftigen Erkrankungen. Nicht selten ist eine Multimedikation die Folge, d.h. ältere Menschen nehmen häufig gleich mehrere Arzneimittel ein. Was eigentlich Beschwerden lindern soll, kann dann durch Neben- und Wechselwirkungen aber durchaus auch neue Symptome erzeugen. Darum sind nicht-medikamentöse Therapien wertvoll und wichtig. Die Carstens-Stiftung fördert seit 2022 ein Habilitationsprojekt von Dr. med. Dr. med. univ. Jan Valentini, Universitätsklinikum Tübingen, in dem mittels dreier Studien wirksame nicht-medikamentöse Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bei alterstypischen Problemen identifiziert werden sollen.
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Ernährung in der Prävention und Therapie unter Berücksichtigung der planetaren Grenzen
Unser Nahrungsmittelsystem trägt maßgeblich zur Klimakrise bei, wobei die Herstellung tierischer Lebensmittel sich besonders schädlich auswirkt. Eine Ernährungswende wird daher dringend benötigt, nicht nur um die individuelle Gesundheit der und des Einzelnen, sondern auch die Gesundheit des Planeten zu erhalten. Dr. Kristin Hünninghaus leistet mit ihrem von der Carstens-Stiftung geförderten Projekt hierzu wertvolle Beiträge. Das Projekt setzt dort an, wo eine möglichst große Zahl von Menschen erreicht werden kann: Bei der Nahrungsmittelversorgung der Gemeinschaftseinrichtung Krankenhaus. Der Zwischenbericht nach dem ersten Jahr liegt nun vor.
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Ist Cannabis wirksam in der Behandlung von chronischen Rückenschmerzen?
Mit geschätzt etwa 160 Millionen Konsumenten weltweit ist Cannabis vor allem als Freizeit-Droge bekannt, gerät allerdings auch immer stärker als potenzielles Medikament in den Fokus – zum Beispiel in der Behandlung von chronischen Schmerzen. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus Großbritannien gibt einen Überblick über bisherige Forschungsergebnisse und noch bestehende Forschungslücken.
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Naturheilkundliche Selbsthilfe bei Post-COVID-Syndrom (NaShPoCo)
Die Carstens-Stiftung nahm eine Vorreiter-Position in der Erforschung von Post-COVID und seinen Behandlungsmöglichkeiten ein. Die erste entsprechende Ausschreibung erfolgte bereits 2021 und ist dann sukzessive ergänzt worden. Mit einer Gesamtfördersumme von 1,2 Millionen Euro werden aktuell vier Projekte in Berlin, Essen und Tübingen unterstützt, die wirksame Verfahren aus der Komplementären und Integrativen Medizin (KIM) identifizieren und prüfen sollen. Eines davon ist die an der Universitätsmedizin Essen angesiedelte Studie „Naturheilkundliche Selbsthilfe für PatientInnen mit Post-COVID-Syndrom“ (NaShPoCo).
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Weiß Ihr Arzt, dass Sie KIM nutzen?
Diese Frage stellten US-amerikanische ForscherInnen im Rahmen einer Erhebung kürzlich 750 PatientInnen ab 65 Jahren. 173 antworteten. Die Rückmeldungen lassen Schlüsse über die Art der angewendeten Verfahren, aber auch das Arzt-Patienten-Verhältnis zu.
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Fasten bei Knie- und Hüft-Arthrose
Fasten hat antientzündliche Effekte und hilft dabei, Gewicht und damit Gelenkbelastung zu reduzieren – es könnte sich also um eine ideale (begleitende) Therapie für Arthrose-PatientInnen handeln. Beobachtungsstudie mit ersten Erkenntnissen.
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AroMaDem
Bei einer Demenz wird die Lebensqualität der Betroffenen sowie Angehörigen meist nicht allein durch die Einbußen der Gedächtnisleistung eingeschränkt, sondern auch durch verhaltensbezogene und psychologische Begleitsymptome (BPSD) wie etwa Angst, Unruhe oder Aggression. Im Projekt AroMaDem prüfen Prof. Dr. Stefanie Joos, Leiterin, und Carina Klocke, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung des Uni-Klinikums Tübingen, daher Aromamassagen als komplementärmedizinische Therapie bei BPSD.
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3 Folgestudien zu MBLM
Drei Analysen des MBLM-Programms geben Aufschluss über die Wirkungen der einzelnen Komponenten, die Rolle der Persönlichkeitsstruktur der PatientInnen sowie Aspekte der Spiritualität.
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Blasenentzündung
Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib, häufiger Harndrang – jede zweite Frau hat mindestens einmal im Leben mit einer Blasenentzündung zu kämpfen, Männer deutlich seltener. Abwarten reicht meist nicht aus (Teetrinken ist allerdings eine sinnvolle Maßnahme) und manchmal kommt auch die fachärztliche Therapie an ihre Grenzen. Zum Glück gibt es zur Vorbeugung, Therapiebegleitung und Nachsorge zahlreiche – manchmal verblüffende – Möglichkeiten der Selbsthilfe.
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