Komplementäre und
Integrative Medizin
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Tag: Integrative Medizin

Integrative Medizin als Medizin der Zukunft. Gemeinsam.

Keine Angst vor der Spritze in der Pädiatrie

Keine Angst vor der Spritze in der Pädiatrie

Auch wenn sie manchmal notwendig sind, bekommt wohl niemand gerne Spritzen. Was für Erwachsene schon unangenehm ist, ist für Kinder häufig mit Schmerz verbunden. Können nichtmedikamentöse Verfahren die Prozedur verträglicher machen?

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Tiergestützte Interventionen in Gesundheitseinrichtungen

Tiergestützte Interventionen in Gesundheitseinrichtungen

Wann immer ein Tier bewusst zum Wohle der Patientin oder des Patienten eingesetzt wird, spricht man von einer tiergestützten Intervention (TGI). Meist geschieht dies als Zusatz zu einer bereits bestehenden Therapie – der besondere Anforderungen an alle Beteiligten stellt.

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Studienaufruf: Tai Chi und Eurythmie zur Verringerung des Sturzrisikos

Studienaufruf: Chronische Erschöpfung nach Corona mit Yoga und Gesundheitsschulung behandeln

Anhaltende Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Depressionen sind typische Symptome des Post-COVID-Syndroms. Mehr als 58 Prozent der Betroffenen sind zudem dauerhaft erschöpft.

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Wald oder Feld in der Patientenversorgung?

Wald oder Feld in der Patientenversorgung?

Wohl jede*r kann bestätigen, dass ein Aufenthalt in der Natur guttut. Inwiefern diese Tatsache für die Patientenversorgung nutzbar ist, wird zunehmend unter dem Begriff der Nature-based Therapies erforscht. Dabei gibt es eine spannende Frage: Welche Rolle spielt die Art des jeweiligen Naturraums für den Effekt auf die Patient*innen – wirken alle Landschaften gleich oder gibt es Unterschiede?

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Forschungsfeld KIM bei Depression

Forschungsfeld KIM bei Depression

Schon vor der Corona-Pandemie stellten Depressionen eine massive patientenindividuelle wie auch gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Die Komplementäre und Integrative Medizin (KIM) kann mit Sicherheit einen Beitrag dazu leisten, Lösungen zu finden. Doch in welchem Maße wird das Feld „KIM bei Depression“ überhaupt beforscht?

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Forschungsprojekt erfolgreich: KIM bei Zivilisationskrankheiten

Forschungsprojekt erfolgreich: KIM bei Zivilisationskrankheiten

Mit ihrem Habilitationsprogramm möchte die Carstens-Stiftung Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung von Zivilisationskrankheiten gewinnen und gleichzeitig die Nachwuchslücke in der universitären Komplementär- und Integrativmedizin (KIM) schließen. Privatdozent Dr. Michael Jeitler, Studienarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, hat nun als zweiter von sechs Geförderten seine Habilitation erfolgreich abgeschlossen. Sein Forschungsprojekt umfasst drei Studien.

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Musik gegen Schmerzen

Musik gegen Schmerzen

Starke oder anhaltende Schmerzen können belastend sein – auch psychisch. Schmerzmittel sind wertvoll; angesichts möglicher Nebenwirkungen, etwa von Opioiden, ist ihr Einsatz aber nicht unkritisch. Deshalb sind wirksame nicht-medikamentöse Verfahren gefragt. Könnte die Musiktherapie ein solches Verfahren sein?

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Studienaufruf: Tai Chi und Eurythmie zur Verringerung des Sturzrisikos

Studienaufruf: Tai Chi und Eurythmie zur Verringerung des Sturzrisikos

Die ENTAiER-Studie untersucht die Wirksamkeit von achtsamen Bewegungstherapien bei älteren Menschen mit einer lang andauernden (chronischen) Erkrankung, deren Bewegung nicht mehr die von früher gewohnte Sicherheit aufweist (erhöhtes Sturzrisiko).

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Naturheilkundliche Selbsthilfe bei Post-COVID-Syndrom (NaShPoCo)

Naturheilkundliche Selbsthilfe bei Post-COVID-Syndrom (NaShPoCo)

Die Carstens-Stiftung nahm eine Vorreiter-Position in der Erforschung von Post-COVID und seinen Behandlungsmöglichkeiten ein. Die erste entsprechende Ausschreibung erfolgte bereits 2021 und ist dann sukzessive ergänzt worden. Mit einer Gesamtfördersumme von 1,2 Millionen Euro werden aktuell vier Projekte in Berlin, Essen und Tübingen unterstützt, die wirksame Verfahren aus der Komplementären und Integrativen Medizin (KIM) identifizieren und prüfen sollen. Eines davon ist die an der Universitätsmedizin Essen angesiedelte Studie „Naturheilkundliche Selbsthilfe für PatientInnen mit Post-COVID-Syndrom“ (NaShPoCo).

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Weiß Ihr Arzt, dass Sie KIM nutzen?

Weiß Ihr Arzt, dass Sie KIM nutzen?

Diese Frage stellten US-amerikanische ForscherInnen im Rahmen einer Erhebung kürzlich 750 PatientInnen ab 65 Jahren. 173 antworteten. Die Rückmeldungen lassen Schlüsse über die Art der angewendeten Verfahren, aber auch das Arzt-Patienten-Verhältnis zu.

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