Schlagwort: Integrative Medizin
Integrative Medizin als Medizin der Zukunft. Gemeinsam.

Long-COVID: Verbesserungen nach Rehabilitation bleiben über Monate erhalten
Menschen mit Long-COVID leiden häufig noch Monate nach einer SARS-CoV-2-Infektion unter Atemnot, Erschöpfung, eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit oder Schmerzen. In einer aktuellen Studie aus Polen (1) kam ein individuell angepasstes, mehrteiliges Rehabilitationsprogramm über sechs Wochen zum Einsatz. Verbesserungen waren auch sechs Monate nach Abschluss der Behandlung noch nachweisbar, vor allem in der körperlichen Leistungsfähigkeit sowie der Atemfunktion.
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Komplementärmedizin, Integrative Medizin, Naturheilkunde – was ist das eigentlich?
Sowohl in der Bevölkerung als auch in der Forschung existiert bislang national wie international keine einheitliche Terminologie für den Bereich der Naturheilkunde / Komplementärmedizin. Erstmals sollen nun mittels Delphi-Methode präzise Definitionen der deutschen Kernbegriffe entwickelt und so ein Konsens erarbeitet werden. Angestrebt wird die Einbeziehung aller relevanten Expert*innen, darunter interdisziplinäre Kliniker*innen und Wissenschaftler*innen, Patient*innen und weitere Vertreter*innen der Allgemeinbevölkerung, Krankenkassenvertreter*innen und politische Entscheidungsträger*innen.
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Umfrage: Verbundenheitserleben in Deutschland
Das Institut für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung (IGVF) an der Universität Witten/Herdecke unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tobias Esch untersucht derzeit das Verbundenheitserleben in Deutschland.
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Die nächste Etappe der Integrativen Medizin
Wie gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse der Integrativen Medizin dort wirksam werden zu lassen, wo sie gebraucht werden – im Versorgungsalltag der Patientinnen und Patienten? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch das Symposium der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, zu dem sich Mitte Juni die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Integrativen Medizin in Essen trafen.
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IGIM Einführungsseminar 2026
Die Uni Witten/Herdecke bietet ein Graduiertenkolleg an vom 02.-03.10.26.
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Körperwahrnehmung und Lebensqualität: Akupressur in der Palliativ- und Hospizversorgung
Wenn kurativ alle Optionen ausgeschöpft sind, gilt es, das Lebensende würdig und bei größtmöglicher Lebensqualität zu gestalten. Das Gefühl für den eigenen Körper spielt dabei eine große Rolle für schwerstkranke Patient*innen. PD Dr. Dr. Julia Strupp und ihr Team am Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln, prüfen, ob Akupressur eine veränderte oder als negativ empfundene Körperwahrnehmung sowie die Symptomlast positiv beeinflussen kann. Die Carstens-Stiftung fördert das Projekt mit rund 200.000 EUR.
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Naturheilkundliche und integrative Therapie bei kardiovaskulären Erkrankungen
Forschungsprojekt der Initiative "Young Clinician Scientists" erfolgreich abgeschlossen: Projektleiterin und Oberärztin Dr. Wiebke Kohl-Heckl untersuchte Nutzungen, Wirksamkeit und Sicherheit naturheilkundlich-integrativer Ansätze zur Behandlung der arteriellen Hypertonie.
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LUTS: Lindert die Kleine Braunelle Symptome bei Männern?
Der Begriff „Lower Urinary Tract Syndroms“ (LUTS), zu Deutsch Symptome des unteren Harntraktes, umfasst verschiedene Miktionsbeschwerden, die die Lebensqualität negativ beeinflussen können. (2) Zu ihnen zählen etwa häufiger oder plötzlicher Harndrang, verzögerte Blasenentleerung oder Nykturie, wobei häufig ältere Männer betroffen sind. (3) Die medikamentöse Behandlung mit α-Adrenozeptor-Antagonisten oder 5α-Reduktase-Hemmern kann unter Umständen Nebenwirkungen wie zu niedrigen Blutdruck, sexuelle Dysfunktion oder retrograde Ejakulation auslösen. (4) Die Suche nach nebenwirkungsärmeren Verfahren rückt pflanzliche Wirkstoffe in den Fokus. Im Tierversuch hat sich die Kleine Braunelle (Prunella vulgaris) bereits als wirksam zur Linderung von LUTS gezeigt. (5,6) Die vorliegende Studie (1) prüft nun die Anwendung beim Menschen.
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Warum wirkt pflanzenbetonte Ernährung positiv auf die Gesundheit?
Für eine pflanzenbetonte Ernährung sprechen mehrere Gründe: ethische, ökologische und natürlich gesundheitsfördernde Aspekte. Doch zum einen gibt es unterschiedliche Definitionen und Ausprägungen einer pflanzenbetonten Ernährung und zum anderen ist noch immer nicht abschließend geklärt, welche Wirkmechanismen den gesundheitsfördernden Effekten im Detail zugrunde liegen. Das Habilitationsprojekt von Dr. med. Maximilian Storz, Universitätsklinikum Freiburg, hat nun einige Forschungslücken geschlossen. Dabei unterteilte es sich in zwei Teilprojekte.
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Ausrichtung auf Naturheilkunde, Akupunktur und Ernährungsberatung
Praxis liegt in attraktiver Wohngegend in Weinheim an der Bergstraße.
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