Die Top 10 Darmgesundheit

Top 10

Top 10 Darmgesundheit

Schon Franz Xaver Mayr wusste um die enorme Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit. Von ihm stammt das Zitat: „Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch.“ Eine nachteilige Lebensweise, Nahrungsmittelzusätze, Medikamente, Stress und Umweltbelastungen schädigen unsere Darmschleimhaut und schwächen somit unsere gesamte Gesundheit. Dies kann zu Beschwerden wie Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen. Wir haben Ihnen 10 Tipps zusammengestellt, mit denen es Ihnen und Ihrem Darm (wieder) gut geht. 

Der Darm – Sitz der Gesundheit

Geht es dem Darm gut, geht es uns gut. Dafür verantwortlich ist das sog. intestinale Mikrobiom, ehemals auch als Darmflora bezeichnet, welches die Besiedlung des Darms mit einer Vielzahl von Bakterien bezeichnet. Es wird vermutet, dass bis zu 10.000 Bakterienarten in unserem Darm zu finden sind. Bereits bei der Geburt bekommt das Neugeborene mütterliche Vaginal- und Fäkalbakterien mit auf den Weg. Verfügt die Mutter über eine ausgewogene Mikroflora, ist dies die beste Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung der kindlichen Darmflora und des Immunsystems des Neugeborenen. Bei Kaiserschnittgeburten findet dieser bakterielle Transfer nicht statt. [1] Mittlerweile wird auch angenommen, dass das Risiko für Übergewicht oder an Diabetes zu erkranken mit der frühkindlichen Prägung durch die mütterliche Mikrobiota zusammenhängt.[2,3]

Pro- und Präbiotika

Bei einer aus dem Lot geratenen Darmflora (Dysbiose), beispielsweise durch eine Fettverdauungsstörung, Nahrungsmittelallergie oder aufgrund einer Behandlung mit Antibiotika können Reizdarmbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und Verstopfung in Begleitung von Bauchkrämpfen auftreten. Maßnahmen wie die Symbioselenkung, d.h. einer Regulierung des gestörten Gleichgewichts durch mikrobiologische Präparate, der Verzehr von milchsauer vergorenem Gemüse wie Sauerkraut und anderem Gemüse sowie fermentierten Getränke wie Kefir und letztendlich eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung mit individuell verträglichen Lebensmitteln können das Ungleichgewicht im Darm wieder ausgleichen. Eine Therapie mit Pro- und Präbiotika sollte aber nur im Rahmen einer ärztlichen Behandlung durchgeführt werden.

 

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Es ist ein Kraut gewachsen…

Bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden ist die Wirksamkeit der Phytotherapie durch Studien belegt.[4,5] Je nach Art der Beschwerden kommen unterschiedliche Pflanzen zum Einsatz. Eine Kombination mehrerer Heilpflanzen kann sinnvoller sein als die Anwendung von Einzelsubstanzen, da auf diese Weise gleichzeitig verschiedene Symptome behandelt werden können (Multi-Target-Therapie). Dies ist eine Stärke der Phytotherapie gegenüber konventionellen Mitteln. Bei krampfartigen Bauchbeschwerden mit Blähungen wird u.a. eine Kombination aus Kümmel, Fenchel, Pfefferminz und Kamillenblüten empfohlen. Ebenso wirken Baldriantropfen mit Kümmelöl entspannend. 

Den Darm in Schwung bringen

Wenn Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde moderat bewegen, macht das auch die Darmbakterien glücklich: Studien zeigen, dass die Darmflora von Sportlern artenreicher ist und auch die Anzahl der schlankmachenden Keime erhöht ist. [7] Zudem wird die Aktivität des Magen-Darm-Trakts gesteigert und die Verdauungsorgane werden besser durchblutet, das hilft zum Beispiel auch bei Verstopfung.

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Der Ratgeber stellt bewährte Wickel und Auflagen für alle Lebenslagen und Beschwerden vor: kalte und warme Anwendungen, mit Wasser, Heilpflanzentees, Tinkturen, Quark, Heilerde oder Zwiebeln. 

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Wohltuender Reiz - Wickel und Auflagen

Einfach zu Hause durchzuführen, lindern Wickel und Auflagen wie der kühle Leibwickel, die feucht-warme Bauchauflage oder die feucht-warme Kümmelölauflage akute Beschwerden wie Blähungen und Bauchkrämpfe und fördern die Verdauung. [8] Für die Anwendung der feucht-warmen Kümmelöl-Auflage  verreibt man 5 Tropfen 2-prozentiges Kümmelöl auf dem Bauch und legt ein in nicht zu heißes Wasser getränktes und ausgewrungenes, einmal gefaltetes Leinen- oder Baumwolltuch (z.B. ein Geschirrhandtuch) auf den Bauch. Darüber wird ein Zwischentuch ausgebreitet und die Auflage mit einem Außentuch, wie z.B. einem breiten Wollschal, fixiert. Auf die Auflage kommt zuletzt dann die zuvor vorbereitete Wärmflasche. Geruht wird ca. 30 bis 45 Minuten.

Massage löst den Knoten im Bauch

Besonders bei Verstopfung können manuelle Maßnahmen wie die Bauchmassage von Hilfe sein. In einer Studie konnte die Darmfunktion bei Patienten mit Verstopfung nach täglicher viertelstündiger Bauchmassage über acht Wochen Anwendungszeit bedeutend verbessert werden. [9] Bei einer Bauchselbstmassage, die in liegender Position durchgeführt wird, regt man entweder mit knetenden oder aber streichenden Bewegungen die Darmmotilität an. Empfehlenswert sind kreisende Bewegungen um den Bauchnabel im Uhrzeigersinn. Wie und über welchen Zeitraum die Massage durchgeführt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Bei Bedarf kann auch ein ätherisches Öl wie beispielsweise Johanniskrautöl für die Massage verwendet werden. Auch Massageverfahren wie die Schröpfkopf- oder Fußreflexzonenmassage wirken entkrampfend bei Darmbeschwerden.

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Das schmeckt dem Darm

Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass bei Völkern, die sich sehr ballaststoffreich ernähren, Verstopfung in Folge von Darmträgheit viel seltener vorkommt als in Ländern mit ballaststoffarmer Kost. Auch das gehäufte Auftreten von Ausstülpungen des Dickdarms (Divertikulose), Darmkrebs und weiteren Erkrankungen wie Übergewicht und Typ-2-Diabetes in den westlichen Industriestaaten wird mit einem geringen Verzehr ballaststoffreicher Nahrungsmittel in Verbindung gebracht. [10,11] Ebenso kann ein zu hoher Fleischkonsum Divertikulitis, also eine Entzündung der Ausstülpungen des Dickdarms, begünstigen, wie ein aktuelle Studie zeigt. [12] Weniger Fleisch und dafür mehr ballaststoffreiche Kost zu sich zu nehmen scheint deshalb angeraten.

Die Faserstoffe aus Pflanzenkost erhöhen durch ihr Quellvermögen das Stuhlvolumen. Auf diese Weise wird eine Verstopfung und ein zu langer Kontakt von krebserregenden Stoffen mit der Darmwand verhindert.  Ballaststoffreich sind: Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Trockenfrüchten sowie Obst und Gemüse. Ballaststoffpakete sind Flohsamen, Leinsamen und Kleie. Wichtig: Immer genügend dazu trinken.

Essen Sie häufiger einen geriebenen Apfel: Äpfel enthalten Oligosaccharide – eine Substanz, die in einem Laborversuch fast die Hälfte aller vorhandenen menschlichen Darmkrebszellen töten konnte. [13]

Flohsamen

Sie werden als Quellmittel zur Verdauungsförderung eingesetzt. Dass Flohsamenschalen bei erschwertem Stuhlgang hilfreich sein könnten, darauf deuten Daten einer Untersuchung an 45 Patientinnen mit einer chronisch obstruktiven Obstipation hin. Die Behandlung mit 30 g Ballaststoffen oder die zweimal täglich Einnahme von 3,6 g Flohsamen führte am Ende der Beobachtungsphase zu einer signifikanten Besserung der Beschwerden bei 82,3 Prozent der Patienten. [6] Aber auch bei Durchfall helfen die Flohsamen. Hier binden die quellenden Samen die überschüssige Flüssigkeit im Darm – dadurch wird der Stuhl wieder fester. Und bei entzündlichen Darmerkrankungen binden die Schleimstoffe Bakteriengifte und schützen die Schleimhaut so vor einer weiteren Schädigung. 

Rezeptidee: Die Moro'sche Möhrensuppe bei Durchfall

Als Heilmittel wurde sie vom Heidelberger Kinderarzt Professor Ernst Moro entdeckt und nach ihm benannt. Das Rezept ist einfach: 500 Gramm geschälte Karotten werden in einem Liter Wasser eine Stunde lang gekocht und dann im Mixer püriert. Der so entstandene Brei wird erneut mit Wasser auf einen Liter aufgefüllt und mit drei Gramm Kochsalz gewürzt. Mehrfach täglich gleich zu Beginn der Beschwerden in kleinen Mengen verzehren. Zur Wirkung: Beim Kochen der Karotten entstehen kleinste Zuckermoleküle, so genannte Oligosaccharide. Sie sind von ihrer Struktur her den Darmrezeptoren sehr ähnlich. So docken die Erreger statt an der Darmwand an den Zuckermolekülen an und werden einfach ausgeschieden. Die Suppe sollte eine Stunde köcheln, damit sich eine ausreichende Zahl der Zuckermoleküle bilden kann.

 

Stichwort „FODMAP“ 

Nicht alle Menschen können jedoch jedes vermeintlich gesunde Lebensmittel vertragen, im Gegenteil, unter Umständen wirken sich diese sogar negativ auf die Darmgesundheit aus. Derzeit in aller Munde ist die sog. FODMAP-Diät, die besonders Menschen mit Reizdarmsyndrom helfen soll. FODMAP steht für “Fermentable Oligosaccharides, Disaccharides, Monosaccharides and Polyols”, und bezeichnet kurzkettige Kohlehydratverbindungen wie Frucht-, Milchzucker, Maltodextrin sowie Süßstoffe wie Xylit, Sorbit und Malatit, die Forscher für die Darmbeschwerden von Reizdarmpatienten verantwortlich machen. [14] Besonders wenn Glutenunverträglichkeit die Beschwerden auslöst, könnte sich ein Versuch einer Ernährungsumstellung mithilfe der FODMAP-Diät lohnen. FODMAP-arme Lebensmittel sind u.a. Hafer, Mais, Reis, Erdnüsse, Tomaten, grüne Erbsen, Spinat, Gurke, Fenchel, Brokkoli, Rosenkohl, Avocado, Zitronen. Da die Diät die Bakterienbesiedelung des Darms verändert, kann bereits nach einem Monat überprüft werden, ob einzelne Lebensmittel wieder vertragen werden. Eine Öffnet externen Link in neuem FensterListe mit niedrigem FODMAP-Gehalt kann von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. angefordert werden.

Bitte kein Stress!

Die Psyche besitzt einen großen Einfluss auf unsere Darmgesundheit. Eine aktuelle Studie einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe zeigt: Die typischen Symptome eines Reizdarmsymptoms wie chronische Bauchschmerzen, Unwohlsein, Blähungen, Verstopfungen und Durchfall werden meist durch Stress und seelische Belastungen begünstigt. [15] Als Entspannungsverfahren bieten sich u.a. Meditation, Autogenes Training oder Qigong an.

Unser Kompass Komplementärmedizin (KoKo)

Zu diesem Thema ist im Mitgliederbereich von Natur und Medizin ein Kompass Komplementärmedizin (KoKo) als Download erhältlich. Der KoKo ist ein Mini-Ratgeber, der alle zwei Monate kostenlos und exklusiv für unsere Mitglieder von Natur und Medizin erscheint.

Hypnose nimmt den Reiz

Studien zeigen, dass die Hypnotherapie beim Reizdarm-Syndrom erfolgreich hilft. Hypnose verbessert die Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und somit die Lebensqualität. In einer Studie erreichten 40 % der Patienten eine deutliche Verbesserung der Symptomatik im Vergleich zu nur 12 % in der Vergleichsgruppe. [16] Eine weitere Studie untersuchte die Langzeitwirkung der Hypnotherapie bei Reizdarmsyndrom. 85 % derjenigen, denen die Hypnose geholfen hatte, verspürten die positive Wirkung auch noch bis zu sieben Jahre später. [17]

Bewährtes Hausmittel: Heilerde

64 Patienten mit funktionellen Magen-Darm-Störungen nahmen an einer Studie der Abteilung Naturheilkunde der Charité Berlin teil. [18] Die Männer und Frauen litten bereits Jahre oder sogar jahrzehntelang an Reizdarm- oder Reizmagen-Symptomen und hatten verschiedene Magen-Darm-Mittel ausprobiert. Das Ergebnis: Nach der Einnahme von Luvos-Heilerde über sechs Wochen verbesserte sich das Beschwerdebild und die Lebensqualität wurde signifikant gesteigert.

 

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Karen Schmidt

Karen Schmidt, M.A.
Medizinredakteurin bei Natur und Medizin

Telefon: 0201 56 305 62
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailk.schmidt@naturundmedizin.de

Daniela Hacke

Daniela Hacke, M.A.
Fachbereich Bibliothek | Informationsmanagement

Telefon: 0201 56 305 18
E-Mail: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maild.hacke@carstens-stiftung.de

Literatur:

1) Gregory KE et al. Mode of birth influences preterm infant intestinal colonization with bacteroides over the early neonatal period. Adv Neonatal Care 2015; 15(6): 386-393 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

2) Cardwell CR et al. Caesarean section is asscociated with an increased risk of childhood-onset type 1 diabetes mellitus: a meta-analysis of observational studies. Diabetologia 2008; 51(5): 726-735 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

3) Mesquita DN et al. Cesarean section is associated with increased peripheral and central adiposity in young adulthood: cohort study. PLoS One 2013; 8(6): e66827 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

4) Liu JP et al. Herbal medicines for treatment of irritable bowel syndrome. Cochrane Database Syst Rev 2006 Jan 25; (1): CD004116 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

5) Bahrami HR et al. Herbal medicines for the management of irritable bowel syndrome: a systematic review. Electron Physician 2016; 8(8): 2719-2725 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

6) Pucciani F, Raggioli M, Ringressi MN. Usefulness of psyllium in rehabilitation of obstructed defecation. Tech Coloproctol. 2011;15(4): 377-383 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

7) Clarke SF et al. Exercise and associated dietary extremes impact on gut microbial diversity. Gut 2014; 63:1913–1920 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

8) Lauche R et al. Efficacy of caraway oil poultices in treating irritable bowel syndrome. A randomized controlled cross-over trial. Digestion 2015;  92(1): 22-31 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

9) Lämas K et al. Effects of abdominal massage in management of constipation. A randomized controlled trial. Int J Nurs Stud 2009; 46: 759-767 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

10) Murphy N et al. Dietary fibre intake and risks of cancers of the colon and rectum in the European prospective investigation into cancer and nutrition (EPIC). PLoS One 2012; 7(6): e39361 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

11) Babio N et al. Dietary fibre: influence on body weight, glycemic control and plasma cholesterol profile. Nutr Hosp 2010; 25(3): 327-340 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

12) Cao Y et al. Meat intake and risk of diverticulitis among men. Gut 2017; epub ahead of print Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

13) Hyson DA. A comprehensive review of apples and apple components and their relationship to human health. Adv Nutr 2011; 2(5): 408-420 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

14) Shepherd SJ. The role of FODMAPs in irritable bowel syndrome. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 2014;17(6): 605-609 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

15) Löwe B et al. The development of irritable bowel syndrome: a prospective community-based cohort study. Am J Gastroenterol 2016; 111(9): 1320-1329 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

16) Lindfors P et al. Long-term effects of hypnotherapy in patients with refractory irritable bowel syndrome. Scand J Gastroenterol 2012; 47(7): 414-420 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

17) Lindfors P et al. Effects of gut-directed hypnotherapy on IBS in different clinical settings. Results from two randomized, controlled trials. Am J Gastroenterol 2012; 107: 276-285 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract

18) Uehleke B. Heilerde bei funktionalen Magen-Darm-Erkrankungen. Erfahrungsheilk 2014; 63(3): 141-145 Öffnet externen Link in neuem FensterAbstract


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