Carstens-Stiftung: Optimierungsstrategien bei Demenz

Rubrik: Optimierungsstrategien bei Demenz

OptiDem: Prof. Elmar Gräßel über Prävention und das Menschenbild in der Therapie

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. kann die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zu Optimierungsstrategien bei Demenz (OptiDem) realisieren.

Drei Fragen sollen dabei schwerpunktmäßig beantwortet werden: Wie kann man das Risiko minimieren, an Demenz zu erkranken? Welche nicht-medikamentösen Therapien sind sinnvoll? Was funktioniert gut und was weniger gut in der Versorgung von Menschen mit Demenz?

Projektleiter Prof. Dr. Elmar Gräßel, Versorgungsforscher am Uni-Klinikum Erlangen der FAU, geht in diesem Video zum einen auf Präventionsmöglichkeiten ein: Was kann ich tun, um mein persönliches Demenz-Risiko zu senken? Körperliche und geistige Aktivität spielen dabei eine wesentliche Rolle, ebenso wie die Ernährung.
Zum anderen erläutert er aber auch, welches Menschenbild einer Therapie von Demenz-Patienten zugrundeliegen sollte; wie wichtig zwischenmenschliche Beziehungen und die Gefühlsebene sind und was der Umgang mit Demenz-Erkrankten uns über das Menschsein lehrt.

Prof. Elmar Gräßel

ist Leiter des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung (ZMV) des Universitätsklinikums Erlangen Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Informationen


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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)