Integrative Medizin
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OptiDem: Pauline Lorey über Scheinbushaltestellen als Therapieelement
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OptiDem: Pauline Lorey über Scheinbushaltestellen als Therapieelement

Von Michèl Gehrke

Demenz

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. konnte die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zu Optimierungsstrategien bei Demenz (OptiDem) realisieren.

Drei Fragen sollten dabei schwerpunktmäßig beantwortet werden: Wie kann man das Risiko minimieren, an Demenz zu erkranken? Welche nicht-medikamentösen Therapien sind sinnvoll? Was funktioniert gut und was weniger gut in der Versorgung von Menschen mit Demenz?

Zentraler Bestandteil von OptiDem war ein Graduiertenkolleg, in dem 11 Doktorandinnen und Doktoranden die international verfügbare Literatur zu wichtigen Themen bei Demenz wissenschaftlich analysiert haben. Pauline Lorey ist eine dieser Doktorandinnen. Ihre Arbeit trägt den Titel "Scheinbushaltestellen als Therapieelemente? Zur Einschätzung gutgemeinter Täuschung bei der Behandlung von Menschen mit Demenz". Im Interview geht sie auf die ethischen Implikationen ein, die Scheinbushaltestellen mit sich bringen.

Pauline Lorey

ist Doktorandin an der FAU, Professur für Ethik in der Medizin. Weitere Informationen