Carstens-Stiftung: Arnika bei Schlaganfall und Multipler Sklerose.

Rubrik: Studien kurz und knapp

Heilpotenzial der Arnika bei Schlaganfall und Multipler Sklerose

Dr. Johannes Wilkens ist führend in der therapeutischen Verwendung der Arnika. In einem etwa 10-minütigen Video erläutert er Wirkweise und Anwendungsgebiete.

Die Arnika, im Volksmund auch Wolfsblume oder Bergwohlverleih genannt, wird auf vielfache Weise medizinisch genutzt. Sowohl die konventionelle Medizin, als auch die Phytotherapie, Homöopathie und Anthroposophie kennen die Pflanze als Heilmittel.4191

Arnika ordnet verletztes Gewebe und kann so dabei helfen, Entzündungen zu hemmen. Das macht sie zum Beispiel wertvoll bei Prellungen, Zerrungen und Muskelkater. Aber es gibt noch weitere Anwendungsgebiete, wie Dr. Johannes Wilkens, Ärztlicher Direktor der Alexander von Humboldt Klinik und aktiv in der Mitgliederversammlung von Natur und Medizin e.V., im Video erläutert.

Oops, an error occurred! Code: 2020071117374878ce28c7

Schlaganfall, Band 2

Was tun bei … Schlaganfall? 

Tipps zur Vorbeugung und zur Behandlung mit Homöopathie und anthroposophischer Medizin.

Logo des KVC Verlags in Essen: Lesen Sie sich gesund!

Interessant könnte Arnika bei inneren Blutungen und Multipler Sklerose sein. So gibt es positive Erfahrungen von einem Schlaganfall-Patienten mit dem entsprechenden homöopathischen Mittel und auch eine MS-Patientin berichtet von der Linderung der Beschwerden. Dr. Wilkens wünscht sich, dass die 140 Wirkstoffe der Arnika weiter ergründet werden, um das vollständige Heilpotenzial der Pflanze offenzulegen. Möglich ist dies nur durch professionelle Forschung, wie sie die Karl und Veronica Carstens-Stiftung ermöglicht, so Dr. Henning Albrecht, Mitglied des Vorstands.

(Film: TV Oberfranken)

Michèl Gehrke, M.A.

Pressesprecher

Telefon: 0201 56 305 61
E-Mail: m.gehrke@carstens-stiftung.de


Dieser Artikel erschien in der Kategorie: Rubrik: Studien kurz und knapp

Unterstützen Sie unsere Arbeit

und fördern Sie mit Ihrer Spende aktiv Forschung zur Komplementärmedizin.

 

„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)

Immer gut informiert –

der Newsletter der
Carstens-Stiftung
 

✓ einmal im Monat
✓ gratis
✓ jederzeit kündbar

 

Mitglieder profitieren
mehrfach –

alle Infos zur
Fördermitgliedschaft
 

mehr erfahren

Sommerhitze?
Was Sie jetzt tun können.

Stiche und Sonnenbrand?
Welche Heilpflanzen helfen.

Sie verreisen?
Was Sie nicht vergessen sollten.

Bluthochdruck?
Was Sie jetzt tun können.

Ihre innere Uhr geht falsch?
Wie Sie sie richtig stellen.

Tierisch krank?
Homöopathie für Hund und Katze.