Carstens-Stiftung: Optimierungsstrategien bei Demenz

Optimierungsstrategien bei Demenz

Optimierungsstrategien bei Demenz: Julia Dose über Aktives Lernen

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. kann die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zu Optimierungsstrategien bei Demenz (OptiDem) realisieren.

Drei Fragen sollen dabei schwerpunktmäßig beantwortet werden: Wie kann man das Risiko minimieren, an Demenz zu erkranken? Welche nicht-medikamentösen Therapien sind sinnvoll? Was funktioniert gut und was weniger gut in der Versorgung von Menschen mit Demenz?

Julia Dose ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und forscht zum Thema "Aktives Lernen". So gibt es Hinweise darauf, dass eine Bilingualität das Auftreten von Alzheimer-Symptomen um 4-5 Jahre verzögern kann. Welche Konsequenzen daraus für den schulischen Sprachunterricht folgen sollten, welche Bedeutung Bewegung, Sinne und Sinnhaftigkeit für ein Aktives Lernen haben und wie man dieses einsetzen kann, um sein Demenz-Risiko zu senken, erläutert Frau Dose im Video.

Julia Dose ist Gymnasiallehrerin für Deutsch, Biologie und Deutsch als Fremdsprache (DaF); seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Englischdidaktik an der Öffnet externen Link in neuem FensterKatholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Doktorandin im Verbundprojekt Inklusion.


Dieser Artikel erschien in der Kategorie: Optimierungsstrategien bei Demenz

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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)