Neuerscheinungen KVC Verlag: Kleine Geschichte der Homöopathie und Materia medica für Einsteiger

Rubrik: Neuerscheinungen KVC Verlag

Kleine Geschichte der Homöopathie & Materia medica für Einsteiger

Mit der Kleinen Geschichte der Homöopathie und der Materia medica für Einsteiger hat der KVC Verlag zwei Ratgeber im Programm, die interessierten Laien einen tieferen Einblick in die Homöopathie ermöglichen – von den Ursprüngen und Ausprägungen dieser Behandlungsmethode bis hin zu den 42 am meisten verordneten Mitteln.

Nicht nur die Tatsache, dass die Medien sie regelmäßig aufgreifen legt den Schluss nahe, auch Umfragen in der Bevölkerung zeigen es immer wieder: Die Homöopathie ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Viele setzen Globuli und Co. einfach aufgrund positiver Erfahrungen ein, ohne z.B. die Mittelauswahl näher zu hinterfragen. Manche würden sich jedoch gerne eingehender mit der dahinterstehenden Lehre auseinandersetzen und die Vielfalt der Homöopathie kennenlernen. Doch wie? Viele Ratgeber für Laien bleiben zu oberflächlich und dicke Wälzer, die sich mit ihrer Fachsprache an praktizierende Ärzte richten, überfordern schnell. Die Lücke dazwischen füllt der KVC Verlag mit zwei Neuauflagen.

Die Kleine Geschichte der Homöopathie zeichnet die von Samuel Hahnemann geprägten Anfänge in Deutschland nach, betrachtet außerdem die Entwicklung der Homöopathie in den USA sowie ihre Stellung im Dritten Reich. Das Buch geht auf Spaltungen der Homöopathieszene ein, zeichnet schließlich den weltweiten Aufschwung nach und thematisiert die Vereinbarkeit von Homöopathie mit der modernen evidenzbasierten Medizin. Die neue, 2. Auflage berücksichtigt in ihrer Betrachtung aktuelle Veröffentlichungen und geht auf die jüngsten Entwicklungen der Homöopathiegeschichte – darunter die Aufnahme der Homöopathie in den Leistungskatalog der GKV sowie die verstärkte Kritik an ihr durch Skeptikerbewegungen – ein.

Die Materia medica für Einsteiger gibt einen Überblick über die 42 von Ärzten am häufigsten verordneten homöopathischen Arzneien, von A wie Aconitum, bis T wie Thuja. Die Mittel werden dabei kompakt in vier Teilen dargestellt: Es beginnt mit einem Engramm, einem Erinnerungsbild mit den wichtigsten Symptomen, die man zu dem jeweiligen Arzneimittel kennen sollte. Dann folgen allgemeine Charakteristika, zumeist im Hinblick auf akute und chronische Krankheiten sowie die allgemeinen Modalitäten, also Faktoren, die zu einer Verbesserung oder Verschlimmerung der Beschwerden führen. Abschließend sind in einer Auflistung diejenigen Symptome hervorgehoben, bei denen sich das Mittel besonders bewährt hat.

Matthias Wischner

ist Facharzt für Allgemeinmedizin und niedergelassener Hausarzt in Stade in einer großen kassenärztlichen Gemeinschaftspraxis. Die Homöopathie lernte er während seiner Schulzeit kennen, als er parallel zur Abiturvorbereitung die Klassiker der Homöopathie, besonders Hahnemann, Hering und Kent im Original studierte. Während seines Medizinstudiums in Mainz und Göttingen schrieb Matthias Wischner seine Doktorarbeit über Hahnemanns Spätwerk. Weitere Werke zu Hahnemann, zur Geschichte der Homöopathie und zur Materia medica folgten.

Der KVC Verlag ist ein Projekt der Carstens-Stiftung : Natur und Medizin.

Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin aus Essen setzt sich seit 1982 für die Verankerung von Naturheilkunde und Homöopathie in der Medizin ein. Die Mitgliederzeitschrift und themenspezifische Ratgeber wie Öffnet externen Link in neuem Fenster Hausmittel aus aller Welt und Öffnet externen Link in neuem FensterVegetarisch vollwertig kochen informieren laienverständlich und geben einfache Selbsthilfe-Tipps. 

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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)