Naturheilkunde und Homöopathie in der integrativen Pädiatrie: Ein Projekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

Naturheilkunde und Homöopathie in der integrativen Pädiatrie: Ein Projekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

Pädiatrie

Dr. Melanie Anheyer über Naturheilverfahren in der Pädiatrie

Die Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin erläutert, ob Kinder anders von Naturheilverfahren profitieren als Erwachsene und wie die Ordnungstherapie einem 12-jährigen Mädchen mit chronischen Bauchschmerzen helfen konnte.

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. kann die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zur Integrativen Pädiatrie realisieren. Dabei sollen wirksame und sichere Therapien aus der Naturheilkunde und Homöopathie in die Versorgung von Kindern und Jugendlichen aufgenommen und die kleinen Patienten gleichzeitig vor unnötigen Maßnahmen und Wechselwirkungen geschützt werden.

Ein Standort ist dabei die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Elisabeth-Krankenhauses Essen. Dr. Melanie Anheyer ist dort als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin tätig. Sie erläutert, ob Kinder anders von Naturheilverfahren profitieren als Erwachsene und bei welchen Beschwerden sich diese Verfahren besonders eignen. Ein Fallbeispiel eines 12-jährigen Mädchens mit chronischen Bauchschmerzen, dem vor allem die Ordnungstherapie helfen konnte, rundet das Interview ab.

Dr. Melanie Anheyer

ist Funktions-Oberärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Elisabeth-Krankenhaus Essen.


Dieser Artikel erschien in der Kategorie: Pädiatrie

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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)