Carstens-Stiftung: Grundlagen der Homöopathie in der Geburtshilfe und Schwangerenversorgung

Rubrik: CAM-News

Grundlagen der Homöopathie in der Geburtshilfe und Schwangerenversorgung

Am 06.10. in Essen bietet die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin die nächste Fortbildungsveranstaltung für Hebammen und Pflegende im Bereich der Geburtshilfe und Neonatologie an.

Die Carstens-Stiftung : Natur und Medizin aus Essen setzt sich seit 1982 für die Verankerung von Naturheilkunde und Homöopathie in der Medizin ein. Hauptaufgaben sind die Förderung wissenschaftlicher Forschung und des therapeutischen Nachwuchses sowie die fundierte Aufklärung über Anwendung und Nutzen der Komplementärmedizin. Seit 1982 sind so mehr als 35 Mio. Euro für Wissenschaft und Forschung in über 300 Projekten aufgewendet worden.

Die homöopathische Behandlung von Mutter und Kind ist eine therapeutische Möglichkeit Akutbeschwerden während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett zu lindern. Voraussetzung hierfür ist das Wissen um die Grundprinzipien der Homöopathie sowie die Kenntnis der unterschiedlichen Arzneimittel und ihrer Einsatzgebiete.

Dieses Grundlagenwissen wird die seit 20 Jahren homöopathisch arbeitende Gynäkologin Dr. med. Elsbeth Saucke in der vom Gesundheitsamt Essen anerkannten, eintägigen Fortbildung vermitteln.

Die Fortbildung ist in drei Blöcke gegliedert. Zunächst erhalten die Teilnehmenden eine allgemeine Einführung in Hahnemanns Lehre der klassischen Homöopathie und ihre Grundprinzipien. Schwerpunkt wird auf der Erläuterung des Simileprinzips, der Materia medica und der Repertorisation liegen.
Im Weiteren werden die Grundprinzipien der homöopathischen Arzneimittellehre sowie die wichtigsten Arzneimittel für die Schwangerschafts- und Geburtsphase erläutert. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich im Anschluss daran mit dem Arzneimittelbild jeweils eines Arzneimittels näher zu befassen.
Zum Abschluss des Seminars sollen die Teilnehmenden das in den ersten beiden Blöcken erworbene Wissen durch Fallanalysen in Anwendung bringen. In Kleingruppenarbeit wird das passende homöopathische Arzneimittel zu den in einem Fallbericht geschilderten Symptomen und Modalitäten gewählt und diese Wahl anschließend im Plenum vorgestellt und diskutiert.


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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)