Carstens-Stiftung: Top 10 Homöopathie für Hund und Katze

Rubrik: Top 10

Top 10 Homöopathie für Hund und Katze

Hunde gelten gemeinhin als die besten Freunde der Menschen und Katzen wird eine besonders elegante, beruhigende Ausstrahlung nachgesagt – und zahlreiche Tierhalter können dies bestätigen! Allein in Deutschland gibt es je nach Erhebung über 13 Millionen Katzen und 8 Millionen Hunde. Das bedeutet, in etwa 22% aller Haushalte lebt hierzulande eine Katze und in rund 16% ein Hund. Entsprechend hoch ist die Zahl der Tierfreunde, die sich für eine homöopathische Behandlung typischer Beschwerden ihres Vierbeiners interessieren. Nachfolgend finden Sie Hinweise zu 10 häufig angefragten Problemen und mögliche Mittel aus der Homöopathie.

Allgemeine Hinweise zur Mittelgabe:

Die Tropfen, Tabletten oder Kügelchen werden normalerweise problemlos von den Tieren angenommen. Homöopathische Arzneien für die innerliche Anwendung sollen möglichst einzeln (bei mehreren ggf. in zeitlichen Abständen voneinander) und oral (ins Maul) gegeben werden, da sie so ihre beste Wirkung auf Schleimhäute und Zunge entfalten. Man kann die Tabletten auch gut zerreiben und in ein paar Tropfen Wasser anlösen. Diese Zubereitung kann man dann ablecken lassen. Hat das Tier Probleme mit dem Magen/Darm und evtl. Durchfall, sollte man wegen der in den Tabletten enthaltenen Lactose (Milchzucker) vorzugsweise mit Globuli arbeiten. Diese enthalten als Trägerstoff Saccharose (Rohrzucker).

Am besten gibt man die Mittel "spielerisch", sozusagen als "Belohnung", keinesfalls aber mit ernster Miene und einem Stressausdruck im Gesicht von Herrchen oder Frauchen. Tiere haben ein sehr feines Gespür für die Nervosität und Sorgen, die sich die Menschen (um sie) machen und reagieren dann ebenso verängstigt oder misstrauisch. Sollten sie die Einnahme dann verweigern, vor allem wegen des fehlenden, ansprechenden Geruchs, kann man alternativ das Mittel in Wasser lösen und mittels Einwegspritze (natürlich ohne Nadel) direkt ins Maul tropfen.

Da sich manche Hunde und Katzen auch gegen diese Verabreichung sträuben, können die zerriebenen Tabletten oder die Globuli auch mit äußerst wenig Futter gegeben werden. Dazu reicht es, die gebenden Finger oder die Tabletten kurz mit dem Futter zu betupfen. Keinesfalls aber sollte man ganze Happen o.ä. nehmen, denn die Wirksamkeit der Mittel nimmt bei zu stark aromatisch abgelenkter Zunge schnell ab. Tieren – vor allem Katzen – hilft es zudem, wenn man einige wenige Tropfen auf die Pfoten träufelt. Durch das anschließende Ablecken erhöht sich die Wirkung durch den längeren Kontakt mit der Zunge. Um Schwierigkeiten bei der Einnahme von Tropfen zu umgehen, sollten Sie allerdings möglichst alkoholfreie Lösungen für Tiere verwenden oder sie im Trinknapf verdünnen.

Dosierungsintervalle (falls nicht anders angegeben):

  • akute Beschwerden für die Selbstbehandlung (tiefe Potenzen, z.B. D6): 3-mal täglich, anfangs ggf. stündlich
  • subakute Erkrankungen (mittlere Potenzen, z.B. D12): 1-2-mal täglich
  • chronische Erkrankungen (Hochpotenzen ab D30): Stets die Dosierungsanweisungen vom Tierarzt/Tierheilpraktiker beachten! Für die Selbstbehandlung ohne fachlichen Rat eignen sich nur Tiefpotenzen.

Grundsätzlich gilt: Mit Eintritt der Besserung ist die Arzneigabe zu verringern oder abzusetzen.

Magen-/Darmprobleme (Durchfall, Verstopfung, Blähungen usw.)

Erbrechen und Durchfall, Unlust zu fressen, vermehrte Blähungen, auffällige Magen-Darmgeräusche, Verstopfung und gekrümmte Haltung – die Ursachen für diese Symptome können sehr vielfältig sein. Viren, Bakterien und Pilze kommen genauso vor wie Unverträglichkeiten des Futters (zu viel, für die Tierrasse ungeeignet, verdorben etc.). Die Tiere können Allergien gegen Futterbestandteile entwickeln oder versehentlich Fremdkörper hastig mit hinuntergeschluckt haben. Ebenso können Antibiotika und andere Medikamente zeitweilige Unverträglichkeiten und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

Ein gutes Mittel für verschiedene leichte bis mittelschwere Magen-Darmverstimmungen ist Okoubaka D3. Bei übermäßiger Nahrungsaufnahme oder ungeeignetem Futter kann man einen Versuch mit Nux vomica D6 (Brechnuss) starten, wenn zudem Übelkeit und Erbrechen durch zu viel oder verdorbene Nahrung auftreten. Im letzteren Fall hat sich auch Arsenicum album D12 (weißes Arsen) bewährt, Carbo vegetabilis D6 (Holzkohle) nimmt man bei stark geschwächten Tieren hinzu. Ipecacuanha D6 (Brechwurzel) ist das richtige Mittel, wenn heftiges Würgen und Erbrechen im Vordergrund stehen, insbesondere von unverdauter oder leicht angedauter Nahrung. Bei Katzen kann dies auch durch Abschlucken von Haarbällchen passieren, die im Hals und der Speisröhre Kitzeln hervorrufen und den Magen reizen können.

Maulgeruch, Mundschleimhaut-/Zahnfleischentzündung

Auch Maulgeruch und Zahnfleischentzündungen können verschiedene Ursachen haben und sollten vom Tierarzt abgeklärt werden, wenn die Selbstbehandlung keine Besserung bringt. Zu den bekannten zählen Verdauungsstörungen und Zahnstein.

Eines der bewährtesten Mittel ist Borax D6 (Natriumtetraborat). Bei Schwellungen, Bläschenbildung und trockener, stark geröteter Zunge mit Schluckbeschwerden (unbedingt den Tierarzt aufsuchen!) ist Apis mellifica D6 (Honigbiene) ein probates Mittel. Stehen beim erkrankten Tier eher starker Mundgeruch mit starkem Speichelfluss (Vorsicht: Ansteckungsgefahr!) im Vordergrund, wirkt evtl. Mercurius solubilis D12 (Quecksilber) besser. Bei zähem Schleim und starkem Durstgefühl mit Schluckbeschwerden greift man auch zu Causticum Hahnemanni D12 (Ätzstoff). Tritt der Maulgeruch bei ansonsten gesundem Tier auf, bietet sich Acidum hydrochloricum D12 (Salzsäure) einmal täglich an. Die genaue fachliche Begutachtung des Tieres in puncto Mittelwahl ist also ratsam. Im akuten Fall alle 30 Minuten 5 Globuli, danach bei Besserung 2-mal täglich 5 Globuli verabreichen. Entweder ins Trinkwasser oder direkt seitlich ins Maul geben.

Gelenk- und Knochen-Beschwerden

Ein Gelenk besteht aus mehreren – harten wie weichen – Bestandteilen. Knochen, Knorpel, Sehnen, Bänder können im Falle einer Erkrankung oder Verletzung betroffen sein, sich entzünden oder degenerativ (von der Norm abweichend) verändern. Oft ist es ratsam, auf alle Komponenten einzuwirken, damit das jeweilige Gelenk als Ganzes behandelt wird. Wo die Knochen verletzt sind, können auch die Sehnen und Bänder in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch die Muskulatur wird anders beansprucht, wenn das Tier sich nur noch unter Schmerzen bewegen kann. Es kommt häufig zu Verspannungen und durch die evtl. Fixierung bzw. Schonung durch Bandagen oder nach operativen Maßnahmen vielleicht auch zu einer vorübergehenden Schwächung. Selbstverständlich ist hier immer zusätzlicher tierärztlicher Rat einzuholen.

Arnica D6 (Bergwohlverleih) ist immer noch das bekannteste und wohl am meisten verwendete homöopatische Mittel bei Blessuren verschiedenster Art mit dem Hauptaugenmerk auf stumpfe Verletzungen. Aber bitte nicht bei offenen Wunden anwenden, solange sie bluten, denn eine Verlängerung der Blutung könnte die Folge sein! Blutergüsse und Schwellungen lassen sich meist positiv beeinflussen und mindern, Schmerzen lindern. Rhus toxicodendron D6 (Giftsumach) hat laut homöopathischer Lehre auf Bänder, Sehnen, Muskelansätze Einfluss. Harpagophytum D6 (Teufelskalle) ist ein Begleitmittel bei entzündlichen Gelenkerkrankungen. Bryonia D6 (Rotbeerige Zaunrübe) ist einen Versuch wert, wenn die Bewegung stark schmerzt und das Tier sich kaum fortbewegen will (unbedingt den Tierarzt aufsuchen!).

Übersteigerter Geschlechtstrieb

Wenn Ihr Tier sexuell übermäßig lebhaft ist, erhöhte Unruhe zeigt und verstärkt zu Onanieren beginnt, evtl. ständig in Bewegung ist und zittert, können neben einer tierärztlichen Hormontherapie zunächst folgende Mittel probiert werden, bevor die Endgültigkeit einer Kastration voreilig beschlossen wird. Hier scheiden sich die Ansichten der Experten erheblich, vor allem bei Hunden, weil damit auch Wesensveränderungen einhergehen können, die nicht nur Vorteile bringen.

Agnus castus D12 (Mönchspfeffer) ist das bekannteste Mittel der Homöopathie sowohl bei zu geringem wie auch bei gesteigerten Sexualtrieb (ein Regulanz). Auch bei älteren Tieren ist es oft das Mittel der Wahl, um die Stimmung wieder zu normalisieren. Agaricus D12 (Fliegenpilz) ist hingegen bei sehr lebhaften Tieren, die übernervös reagieren eine gute Wahl, um die Beschwerden wie z.B. Erregungszittern bzw. -zucken und auch das Onanieren einzudämmen und wieder Ruhe und Ausgeglichenheit anzustreben. Bufo rana D6 (Erdkröte) ist ein Mittel, das man bei äußerst übererregten, kaum noch kontrollierbaren, neurotischen Tieren nimmt, die daher in tierärztliche Beratung und ggf. auch Behandlung gehören. Es ist daher vorwiegend ein mögliches Begleittherapeutikum zur meist notwenigen Schulmedizin.

Kastration/Sterilisation

Hier sind vor allem generell die Folgen einer Operation zu beachten und ggf. zu mildern. Nervenberuhigend wirken Argentum nitricum D12 (Silbernitrat) und Aconitum D6 (Eisenhut), letzteres vor allem bei akuter Angst. Vorbeugend am Tage davor abends ein einziges Mal 5 Globuli von beiden Mitteln geben, im Abstand von 30 Minuten. Das Gleiche kurz vor dem Eingriff wiederholen. Zur Vermeidung von übermäßigen Blutungsrisiken kann Staphysagria D6 (Stephanskraut) helfen. Getrennt von Futter und anderen Arzneimitteln 5 Globuli ins Trinkwasser geben und eine Stunde vor der OP einmalig 5 Globuli ins Maul. Nach der Operation Arnica D6 (Bergwohlverleih) 5 Globuli in jedes Trinkwasser geben, zur Sicherheit auch am Tag danach.

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Schreck und Angst

Bei Schreck und Angst ist es wichtig, sich als Tierhalter ruhig und souverän zu verhalten, um dem Tier Sicherheit zu vermitteln. Wenn man selber Angst hat, dann färbt dies auf das Tier ab. Gerade Hunde lernen vor allem durch Verknüpfungen, das heißt, sie verknüpfen bestimmte Situationen mit Gefühlen ihres Herrchens oder Frauchens mit Bestätigung oder Bestrafung. Das heißt auch: Wenn ängstliches Verhalten des Hundes mit übermäßiger Aufmerksamkeit bedacht wird, dann lernt der Hund: "Ich werde belohnt, gestreichelt und getröstet, wenn ich mich ängstlich verhalte." Sollte es also zu schwierigen Situationen kommen, dann verhalten Sie sich selbst heldenhaft und so, als ob das alles nicht so schlimm sei. Oder verknüpfen Sie sogar den angstauslösenden Reiz mit einer kleinen Belohnung, ob es sich nun um einen Knall, eine flatternde Mülltüte oder einen bestimmten Ort (wie die Tierarztpraxis) handelt. Hier ist es auch sinnvoll, einen Hundetrainer zu Rate zu ziehen. Vielleicht haben Sie auch schon einmal von CDs gehört mit Geräuschen, auf die Hunde mit Angst reagieren, Donner oder Gewitter zum Beispiel. Mit Hilfe der CD kann man den Hund langsam "desensibilisieren" und ihn an das Geräusch gewöhnen.

Bewährt hat sich Argentum nitricum D12 (Silbernitrat) bei Angst vor Menschenansammlungen (z.B. Turnier, Ausstellung, Prüfung) mit Unruhe; Durchfall aus Angst, Angst vor allem Unbekannten. Belladonna D6 (Tollkirsche) nimmt man bei Überempfindlichkeit aller Sinne: Berührung, Geräusch, Licht, plötzlichem Wechsel von Angst in Aggression bzw. Aggression aus Angst. Überschießende, hektische Reaktionen aus Angst. Aconitum D6 (Eisenhut) nimmt man oft bei allerstärksten Angstzuständen. Man könnte es auch das "homöopathische Valium" nennen, weil es eine ähnlich beruhigende Wirkung zeigen kann. Man nimmt es gerne bei Gewitter oder Silvesterböllerangst.

Reisenervosität

Das kennen viele Tierbesitzer nur zu gut: Der Hund lässt sich nicht dazu bringen, ins Auto zu springen, die Katze tobt im engen Transportkorb auf dem Weg zum Tierarzt. Angst bewirkt auch bei Tieren enorme Unsicherheit im Verhalten. Um dem zuvorzukommen, sind homöopathische Mittel oft eine sehr wertvolle Hilfe. Sie werden dem Tier kurz vorher gegeben. Am besten schon am Abend vor dem Transport und am Tag des Ereignisses eine Stunde vorher. So kann das Tier mit der Stresssituation etwas gelassener umgehen.

Das sehr häufig verwendete Mittel ist Cocculus D6 (Kockelskörner), denn es hilft gegen Heimweh, Jetlag (bei Zeitumstellungen), Reiseübelkeit und Nervosität gleichermaßen. Bei Überwiegen der Übelkeit mit Erbrechen, vor allem in Verbindung mit vor oder während der Reise eingenommener Nahrung, gibt man besser Nux vomica D6 (Brechnuss).

Heimweh

Wenn das Tier beispielsweise in eine Tierpension muss, aber auch bei Besitzerwechsel. Ignatia D12 ist angezeigt bei den Symptomen: Frisst nicht, traurig, mag nicht spielen. Die Ursachen können also sein: Kummer, Heimweh, Trauer. Ebenso ist das bei Reisenervosität bereits erwähnte Cocculus D6 (Kockelskörner) einen Versuch wert.

Insektenstiche/Insektenbisse

Ganz klar liegt dann ein Notfall vor, wenn der Stich in die Zunge, ins Maul oder am Hals erfolgte, denn das Tier droht aufgrund der Schwellung zu ersticken. Auch bei anderen Einstichorten beobachten Sie das Tier in der Folgezeit auf Veränderungen wie Lahmheit, Schwanken, Zittrigkeit, Schwanken usw. Bei den Tieren verläuft übrigens die Hautreaktion meist anders und nicht unbedingt so auffällig wie beim Menschen. Im Zweifelsfall schnell den Tierarzt zu Rate ziehen!

Ledum D6 (Sumpfporst) ist das erste Mittel der Wahl, wenn unklar ist, was genau den Stich/Biss verursacht hat. Meist findet man kleine, bläuliche Hautveränderungen, die nicht besonders schmerzhaft sein müssen. Für Apis mellifica D6 (Honigbiene) sprechen Stichverletzungen, die durch Bienen oder Wespen verursacht wurden. Sie sind meist hellrot, auffälliger und tun sehr weh. Mit jedem Stich kann auch eine Infektion auftreten, bei Zeckenbissen die Borreliose, die gut mit Antibiotika behandelbar ist, je rechtzeitiger man den Tierarzt konsultiert.

Zecken

Sie sind im Frühjahr bis in den Herbst hinein fast das Dauerthema bei Hundebesitzern. Neben dem täglichen Absuchen des Fells gibt es noch andere Maßnahmen zum Schutz vor den Folgen eines Zeckenbisses. Wird das Wetter allmählich besser und bleiben die Frostnächte allmählich aus, werden im Frühjahr auch die Zecken wieder munter. In Gebüschen und hohem Gras gut versteckt, lauern die winzig kleinen Plagegeister jetzt hungrig auf ihre Beute. Hat sich die Zecke erst einmal im Fell festgeklammert, begibt sie sich sofort auf die Suche nach einer geeigneten Bissstelle. Weil die Haut an Hals und Ohren, am Kopf sowie in den Achselhöhlen und den Kniekehlen besonders dünn ist, sind diese Bereiche die beliebtesten "Aufenthaltsorte" der Zecken. Der Zeckenbiss selber ist für Hunde und Katzen eigentlich eine nahezu schmerzlose, harmlose Sache. Ausgesprochen unangenehm werden die Krabbeltiere jedoch, wenn sie durch beim Biss und mit dem anschließenden Saugen gefährliche und zum Teil lebensbedrohliche Krankheiten übertragen. Und das Risiko einer Infektion ist laut Erfahrungen der letzten Jahre beständig gestiegen.

Am besten ist es, wenn sich die kleinen Blutsauger erst gar nicht im Fell einnisten können. Um den beißwütigen Spinnentieren den Appetit zu verderben, gibt es im Fachhandel viele wirksame und gut verträgliche Präparate, die Ihren vierbeinigen Partner vor einem Befall mit Zecken, aber auch Flöhen, Läusen und Milben schützen. Als eines der wenigen homöopathischen Mittel gilt Sulfur D12, einmal täglich 5 Globuli ins Trinkwasser gegeben und evtl. auch zusätzlich wenige Milliliter zubereiteter Lösung des Mittels über das Fell versprüht.
 

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Gero Altmann

Gero Altmann ist nach dem Heilpraktiker-Studium an der Paracelsus-Schule in Essen niedergelassener Heilpraktiker in eigener Naturheilpraxis. Sein Pharmazie-Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz schloss er mit staatlicher Approbation ab. Heute ist Gero Altmann Besitzer und Leiter der Kreuz-Apotheke in Recklinghausen. Er hat eine Weiterbildung und Anerkennung als Fachapotheker für Offizin-Pharmazie Naturheilverfahren und Homöopathie. Seine bundesweiten Seminare und vielseitigen Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen für Mensch und Tier erfreuen sich sowohl beim Fachpublikum als auch bei interessierten Gruppen und Verbänden stets großer Beliebtheit und Nachfrage. Weitere Details

Literatur

Altmann, Gero: Katze und Hund – mit Schüßler, Bach & Hahnemann gesund. Praktische Tipps für die einfache Anwendung. KVC Verlag, 2013. Link


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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)