Integrative Medizin
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OptiDem: Dominik Özbe über Mehrkomponenten-Interventionen
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OptiDem: Dominik Özbe über Mehrkomponenten-Interventionen

Von Michel Gehrke, M.A.

Demenz

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. konnte die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zu Optimierungsstrategien bei Demenz (OptiDem) realisieren.

Drei Fragen sollten dabei schwerpunktmäßig beantwortet werden: Wie kann man das Risiko minimieren, an Demenz zu erkranken? Welche nicht-medikamentösen Therapien sind sinnvoll? Was funktioniert gut und was weniger gut in der Versorgung von Menschen mit Demenz?

Zentraler Bestandteil von OptiDem war ein Graduiertenkolleg, in dem 11 Doktorandinnen und Doktoranden die international verfügbare Literatur zu wichtigen Themen bei Demenz wissenschaftlich analysiert haben. Dominik Özbe ist einer dieser Doktoranden am Universitätsklinikum Erlangen und forschte zum Thema "Unmittelbare Interventionseffekte von standardisierten Mehrkomponenten Gruppen-Interventionen bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung". Auf den ersten Blick ein sperriger Titel, doch er ist bewusst so präzise gewählt. Im Interview erklärt Dominik Özbe, weshalb dies nötig war, und welche Konsequenzen für die Versorgung von Menschen mit Demenz sich aus seiner Arbeit ergeben.

Dominik Özbe

ist Doktorand im Rahmen des Graduiertenkollegs von OptiDem am Universitätsklinikum Erlangen. Weitere Informationen