Pädiatrie

Dr. Sigrid Kruse über die Anwendung der Homöopathie bei Kindern

Dr. Sigrid Kruse berichtet von ihren Erfahrungen aus der Praxis und erläutert, wie das bestehende Konzept nun um Behandlungsmöglichkeiten aus der Naturheilkunde erweitert werden soll. Anwendungsbeispiele und Gedanken über das optimale Arzt-Patienten-Verhältnis runden das rund 8-minütige Interview ab.

Dank der Beiträge der Fördermitglieder von Natur und Medizin e.V. kann die Carstens-Stiftung über drei Jahre ein Projekt zur Integrativen Pädiatrie realisieren. Dabei sollen wirksame und sichere Therapien aus der Naturheilkunde und Homöopathie in die Versorgung von Kindern und Jugendlichen aufgenommen und die kleinen Patienten gleichzeitig vor unnötigen Maßnahmen und Wechselwirkungen geschützt werden.

Ein Standort ist dabei das Dr. von Haunersche Kinderspital in München. In München gab es bereits 1995-2001 ein Modellprojekt zur Homöopathie in der Pädiatrie. Dr. Sigrid Kruse ist dort als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und Leiterin des Bereiches Homöopathie tätig. Sie berichtet von ihren Erfahrungen aus der Praxis und erläutert, wie das bestehende Konzept nun um Behandlungsmöglichkeiten aus der Naturheilkunde erweitert werden soll. Anwendungsbeispiele und Gedanken über das optimale Arzt-Patienten-Verhältnis runden das rund 8-minütige Interview ab.

Dr. Sigrid Kruse

ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie. Sie arbeitet seit 1995 am Dr. von Haunerschen Kinderspital (Universitäts-Kinderklinik) in München. Ihr ist dort im Rahmen eines Modellprojektes erstmals die Integration der Homöopathie in eine universitäre Klinik gelungen. Sigrid Kruse studierte in Tübingen, absolvierte vor dem Studium eine Ausbildung zur Arzthelferin in einer homöopathisch-internistischen Praxis und begann früh, die Intensivkurse Homöopathie von Prof. Mathias Dorcsi in Baden bei Wien und später im Kinderzentrum in München zu besuchen. Nach zweijähriger Tätigkeit in der Gynäkologie und Geburtshilfe begann sie 1995 als erste Assistenzärztin, das Modellprojekt „Homöopathie in der Kinderheilkunde“ am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München zu verwirklichen, das sie bis heute leitet.

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„Der Arzt und die Ärztin der Zukunft sollen zwei Sprachen sprechen, die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie. Im Einzelfall sollen sie entscheiden können, welche Methode die beste für den Patienten ist.“

(Veronica Carstens)