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Newsletter Mai 2026
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Newsletter Mai 2026 |
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| Asthma-Anfälle durch Akupunktur reduzieren? |
| Weltweit leiden etwa 300 Mio Menschen an Bronchialasthma, das sich durch wiederkehrende Anfälle von Kurzatmigkeit, teilweise mit Engegefühl in der Brust und Keuchen, Atemwegshyperreaktivität und Husten sowie durch Verengung der Atemwege (variable Atemwegsobstruktion) äußert. Um die Anfälle zu kontrollieren, kommen üblicherweise inhalierte Kortikosteroide, teilweise in Kombination mit langwirksamen Bronchodilatatoren, die die Atemwege erweitern, zum Einsatz. Die Anzahl der Anfälle lässt sich hierdurch bei Patient*innen mit hartnäckigen Symptomen jedoch kaum reduzieren. Die vorliegende Studie untersucht daher den Effekt der Akupunkt-Pflastertherapie (Point Application Therapy, kurz: PAT) – einem Verfahren, das in der Traditionellen Chinesischen Medizin bereits seit Langem bei Asthma zum Einsatz kommt.
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| Aphthen: Aloe vera oder Kortison? |
Aphthen sind vermutlich genauso alt wie die Geschichte des Menschen selbst – die erste klinische Dokumentation stammt aus dem Jahre 1898. Besonders oft sind Kinder und Heranwachsende von den kleinen, aber teilweise sehr schmerzhaften, Entzündungen im Mund betroffen. In der Regel heilen die kleinen Geschwüre von selbst ab, um dann allerdings häufig immer wieder zurückzukehren, insbesondere in stressigen Lebensphasen. Als Standardtherapie kommen topische Kortikosteroide zum Einsatz, die lokal aufgetragen werden. Zu den möglichen Nebenwirkungen bei deren längerem Einsatz zählen allerdings das Risiko einer Schädigung der empfindlichen Mundschleimhaut sowie einer Candidose. Auch verträgt nicht jede*r Patient*in Kortison. Die vorliegende Studie prüft daher zum Vergleich den Einsatz von Aloe vera bei Aphthen.
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| Schnaubelt-Stiftungsprofessur und Forschungsgruppe „Komplementäre und Integrative Medizin (KIM) bei chronischen Erkrankungen – Prävention und Therapie“ |
| Chronische Erkrankungen sind eine große gesellschaftliche Herausforderung. Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt im Rahmen der Schnaubelt-Stiftungsprofessur und Forschungsgruppe Fördermittel bereit, um die Anwendung von Verfahren der Komplementären und Integrativen Medizin für Prävention und Therapie chronischer Krankheiten, wie beispielsweise Demenz, Diabetes, Depressionen, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie rheumatische Erkrankungen, zu untersuchen.
Insgesamt werden 3 Mio. Euro für die Errichtung einer Stiftungsprofessur mit der dazugehörigen Arbeitsgruppe über einen Zeitraum von acht Jahren zur Verfügung gestellt.
Bewerbungsschluss: 14.09.2026
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| Ausschreibung |
| KVC Young Clinician Scientists |
Das Programm richtet sich an Ärzt*innen und zielt auf eine planbare und qualitätsgesicherte Verzahnung von Weiterbildung und wissenschaftlicher Tätigkeit in der Komplementärmedizin ab. Förderumfang: bis zu 300.000 Euro pro Fellowship. Bewerbungsschluss: 18.09.2026
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| Presseschau |
Presseschau April 2026 |
Wir beobachten für Sie die aktuellen Nachrichten, in denen Naturheilkunde und Komplementärmedizin von allen Seiten beleuchtet werden. Hier finden Sie ausgewählte Beiträge aus Print, Internet, Hörfunk und Fernsehen.
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| Neurodermitis |
| Online-Vortrag am 24. Juni um 17 Uhr live auf YouTube |
Neurodermitis zählt zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen und betrifft längst nicht nur Kinder. Trockene Haut, starker Juckreiz und wiederkehrende Ekzeme können den Alltag erheblich belasten – körperlich wie seelisch. Die Ursachen sind vielfältig: Neben einer genetischen Veranlagung spielen unter anderem das Immunsystem, Stress, Umweltfaktoren und die Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Betroffene erleben zudem, dass sich Beschwerden in belastenden Lebensphasen verstärken. In seinem Vortrag zeigt PD Dr. med. Michael Teut verständlich und praxisnah, welche Möglichkeiten die Komplementärmedizin ergänzend zur klassischen Behandlung bieten kann.
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| Vererben, aber richtig! |
| Donnerstag, 23.07., 11-13 Uhr, in München |
Gesundheit ist zweifelsohne unser höchstes Gut. Um sie an kommende Generationen weitergeben zu können, müssen wir aktiv werden.
Benjamin Weber, Rechtsanwalt und Partner der DSZ Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, wird Sie zum rechtlichen Rahmen der Testamentsgestaltung informieren und Ihnen praktische Hinwiese geben, welche Punkte bei der Erstellung Ihres Testaments in jedem Fall beachtet werden müssen. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen ein Testament bietet, Ihr Engagement für eine moderne und menschliche Medizin langfristig fortzuführen. Nach dem Vortrag wird Herr Weber für Fragen zur Verfügung stehen.
Die Veranstaltung findet statt am 23.07. in den Räumlichkeiten des KKV Hansa e.V. München, Brienner Str. 39, 80333 München.
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Herausgeber
Karl und Veronica Carstens-Stiftung
Am Deimelsberg 36 | 45276 Essen | Tel.: +49 0201 563050
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