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Newsletter Juli 2026 |
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| Die nächste Etappe der Integrativen Medizin |
| Wie gelingt es, wissenschaftliche Erkenntnisse der Integrativen Medizin dort wirksam werden zu lassen, wo sie gebraucht werden – im Versorgungsalltag der Patientinnen und Patienten? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch das Symposium der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, zu dem sich Mitte Juni die führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Integrativen Medizin in Essen trafen.
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| Video-Interview |
| Fastfood verändert das Gehirn |
Eine durch NOVA-4-Lebensmittel geprägte Ernährung führt nicht nur zur Gewichtszunahme, sondern auch zu Veränderungen im Gehirn. Bislang ist nicht untersucht, ob durch traditionelle Lebensmittel diese Veränderung wieder normalisiert werden kann – genau diese Forschungslücke werden Prof. Dr. Ruth Hanßen und ihr Team von der Uniklinik Köln schließen.
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| Video-Interview |
| Waldbaden bei krebsbedingter Fatigue |
Wie kommt der Wald zu Patient*innen, die an Erschöpfung leiden? Prof. Dr. Claudia Löffler und ihr Team führen eine randomisierte kontrollierte Studie zum Waldbaden bei der Krebs bedingten Fatigue durch. Der Clou: Neben echtem Waldbaden kommen dabei auch virtuelles Waldbaden und imaginiertes Waldbaden zum Einsatz.
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| Schnaubelt-Stiftungsprofessur und Forschungsgruppe „Komplementäre und Integrative Medizin (KIM) bei chronischen Erkrankungen – Prävention und Therapie“ |
| Chronische Erkrankungen sind eine große gesellschaftliche Herausforderung. Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt im Rahmen der Schnaubelt-Stiftungsprofessur und Forschungsgruppe Fördermittel bereit, um die Anwendung von Verfahren der Komplementären und Integrativen Medizin für Prävention und Therapie chronischer Krankheiten, wie beispielsweise Demenz, Diabetes, Depressionen, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie rheumatische Erkrankungen, zu untersuchen.
Insgesamt werden 3 Mio. Euro für die Errichtung einer Stiftungsprofessur mit der dazugehörigen Arbeitsgruppe über einen Zeitraum von acht Jahren zur Verfügung gestellt.
Bewerbungsschluss: 14.09.2026
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| Ausschreibung |
| KVC Young Clinician Scientists |
Das Programm richtet sich an Ärzt*innen und zielt auf eine planbare und qualitätsgesicherte Verzahnung von Weiterbildung und wissenschaftlicher Tätigkeit in der Komplementärmedizin ab. Förderumfang: bis zu 300.000 Euro pro Fellowship. Bewerbungsschluss: 18.09.2026
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| Presseschau |
Presseschau Juni 2026 |
Wir beobachten für Sie die aktuellen Nachrichten, in denen Naturheilkunde und Komplementärmedizin von allen Seiten beleuchtet werden. Hier finden Sie ausgewählte Beiträge aus Print, Internet, Hörfunk und Fernsehen.
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| Umfrage: Verbundenheitserleben in Deutschland |
| Forschungsprojekt der Universität Witten/Herdecke |
Verbundenheit gilt immer mehr als wichtiger Baustein für Wohlbefinden, innere Stärke und ein sinnvolles Leben. Sie beeinflusst, wie wir Herausforderungen bewältigen, Beziehungen gestalten und unseren Platz in der Welt verstehen. Gleichzeitig ist noch wenig darüber bekannt, wie Menschen die verschiedenen Formen von Verbundenheit tatsächlich erleben und für sich gewichten.
Das Institut für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung (IGVF) an der Universität Witten/Herdecke unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Tobias Esch untersucht derzeit das Verbundenheitserleben in Deutschland. Mit dieser Umfrage möchte das Forschungsteam erfassen, wie Menschen in Deutschland ihre Verbundenheit wahrnehmen – nicht nur zu ihrem direkten Umfeld, sondern auch in einem umfassenderen Zusammenhang.
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