Carstens-Stiftung: Erntezeit von Äpfeln und Kartoffeln

Rubrik: Gesundheitstipps kompakt

Erntezeit – das können Äpfel und Kartoffeln

Es gibt sehr gute Gründe, bevorzugt auf regionale Lebensmittel zurückzugreifen. Dies gilt insbesondere für Obst, Gemüse und Küchenkräuter.

Obst, Gemüse und Küchenkräuter aus heimischen Gefilden sind:

  • umweltschonend (kurze Transportwege und dadurch bessere Ökobilanz)
  • oft günstiger als Importware
  • geschmacklich gut (die Pflanzen können voll ausreifen und erntefrisch verkauft werden)
  • vitalstoffreich und gesund (die Pflanzen werden erst bei voller Reife geernet) 
  • von hoher Qualität (Kontrolle durch den engen Kontakt zwischen Erzeugern und Verbrauchern)
  • identitätsstiftend (die Hersteller sind nicht anonym, man kennt sich)
  • gut für die regionale Wirtschaft und den Erhalt von Arbeitsplätzen.

Bei Natur und Medizin sind zwei Ratgeber erschienen, die das in unseren Gefilden zur Erntezeit wohl beliebteste Obst (Apfel) bzw. Gemüse (Kartoffel) praxisnah vorstellen.

Erntezeit – das können Äpfel und Kartoffeln!
Die beiden Ratgeber sind exklusiv für Mitglieder von Natur und Medizin erhältlich hier.

 

Die Kartoffel

Wissenswertes und Schmackhaftes rund um die gesunde Knolle
Annette Kerckhoff, Dorothee Schimpf

Die Kartoffel ist ein Gemüse, das jeder von uns kennt und das auf der ganzen Welt verbreitet ist. Sie ist außerordentlich gesund und kann zudem hervorragend in der Krankenkost und als Hausmittel eingesetzt werden – innerlich wie äußerlich. Lernen Sie mit diesem Ratgeber die vertraute Knolle von einer ganz neuen Seite kennen – Sie werden beeindruckt sein! Sie finden Hintergrundinformationen, praktische Tipps und viele leckere Rezepte, darunter natürlich "Kartoffel-Klassiker", aber auch Ideen für leichte Gerichte aus der vegetarischen Küche sowie besondere Lieblingsrezepte unserer Mitglieder.

[6,50 EUR für Mitglieder]

Tipp:

Der GEO-Saisonkalender zeigt, wann welches Obst und welches Gemüse aus heimischem Anbau Saison haben.

 

Der Apfel

Wissenswertes und Schmackhaftes rund um unser Lieblingsobst
Dr. Annette Kerckhoff, Dr. Michael Elies

Als ein weiteres Ergebnis unserer Bemühungen um anregendes, praxisorientiertes und spannendes Wissen um Hausmittel und die "Medizin aus der Küche" freuen wir uns, Ihnen unseren neuen Apfel-Ratgeber zu präsentieren. Der Apfel ist ein wunderbares Obst, regional, saisonal, nachhaltig, gesund und lecker und verfügt über eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe, vor allem das wichtige Pektin. In dem Ratgeber erfahren Sie alles rund um die volksmedizinischen Anwendungen, warum sie helfen und wie sie durchzuführen sind. Und natürlich gibt es viele kulinarische Tipps – mit welchen anderen Speisen der Apfel besonders gut kombiniert werden kann, Klassiker, vegetarische Gerichte und nicht zuletzt die spannendsten Apfel- und Apfelkuchenrezepte unserer Mitglieder.

[6,50 EUR für Mitglieder]


Wissenswertes zu Apfelsaft

Naturtrüber Apfelsaft versus klarer Saft

Naturtrüber Apfelsaft enthält fünfmal so viele gesunde Inhaltsstoffe wie klarer Saft, da die im naturtrüben Saft enthaltenen Schwebstoffe als Transporteure für die gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffe dienen.

Naturtrüber Apfelsaft ist nicht gefiltert und enthält deshalb auch eine höhere Menge an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Allerdings muss er, um gesünder zu sein als seine klare Alternative, frei von jeglichen industriellen Zusatzstoffen und natürlich auch frei von Zucker sein.

Insgesamt hat Apfelsaft deutlich mehr Kalorien als ein Apfel „am Stück“. Während der durchschnittliche Apfel um die 100 kcal hat, bringt es ein Liter naturtrüber Apfelsaft auf 470 kcal, das entspricht fast einer Tafel Vollmilchschokolade (530 kcal). Daher ist es auch beim naturtrüben Apfelsaft empfehlenswert, ihn zu verdünnen, am besten im Verhältnis 1 Teil Saft und 2 Teile Mineralwasser.


Rezept: Bretonischer Bohneneintopf mit Apfelessig und Cidre

Zutaten (4 Personen):

  • 200-400 g getrocknete weiße oder rote Bohnen
  • 200 g Lauch
  • 150 g Pastinaken oder Kartoffeln
  • 150-200 g Möhren
  • 250 g Champignons
  • 1 EL Pilz-Sojasoße
  • 1 EL pflanzliche Brühe
  • 1-3 EL Apfelessig 80 g Butter
  • ¼-½ l saure Sahne
  • 5-8 EL Cidre
  • 2 EL getrocknete Kräuter, z. B. Thymian, Rosmarin, Majoran, Bohnenkraut, Pfefferkörner, Koriandersamen

Zubereitung: Die Bohnen über Nacht in ca. 360–700 g Wasser einweichen. Am nächsten Tag ca. 20–40 Minuten köcheln lassen. Inzwischen die Zwiebeln fein schneiden und in Butter andünsten, die gewürfelten Möhren, Pastinaken oder Kartoffeln, in Ringe geschnittenen Lauch und Trockenkräuter dazugeben. Nach 10 Minuten die geschnittenen Champignons dazugeben. Zum Schluss die gekörnte Brühe, Cidre, Pfeffer und Sojasoße zu den Bohnen geben und gut umrühren. In saurer Sahne binden und mit Petersilie garnieren.

Rezept von Edit Nevermann


Dieser Artikel erschien in der Kategorie: Rubrik: Gesundheitstipps kompakt

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(Veronica Carstens)

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