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Hans Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte

Einsendeschluss ist der 31.07.2017

Die Hans Walz-Stiftung in der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, lobt hiermit den Hans Walz-Förderpreis für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte aus, die außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart entstanden sind.

Hans Walz (1883-1974) war enger Mitarbeiter von Robert Bosch d. Ä. und langjähriger Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie Aufsichtsratsmitglied der Stuttgarter Homöopathischen Krankenhaus GmbH. Er hat sich zeitlebens beruflich und persönlich für die Homöopathie eingesetzt.

Ziel des Preises ist es, die homöopathiegeschichtliche Forschung auch außerhalb des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung zu fördern. Das Preisgeld für eine im Jahr 2015, 2016 oder 2017 veröffentlichte oder noch nicht veröffentlichte Arbeit (Staatsexamens-, Diplom- oder Magisterarbeit, Dissertation oder Monographie, umfangreicheres Aufsatzmanuskript) in deutscher, englischer oder französischer Sprache beträgt €1500.

Der Preisträger wird durch eine Jury ausgewählt. Die Preisträger der letzten Jahre kamen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada. Der Preis wird Ende des Jahres 2017 in Stuttgart vergeben. Wir laden dazu ein, entsprechende Arbeiten in zwei Exemplaren bis zum 30.7.2017 zu senden an:

Prof. Dr. Martin Dinges
Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung
Straußweg 17, D 70184 Stuttgart
E-Mail: martin.dinges@igm-bosch.de 

Empfohlene Links:
Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen zur Hans-Walz-Stiftung
Öffnet externen Link in neuem FensterHomepage der Robert Bosch Stiftung

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