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PromotionsförderungDie
Karl und Veronica Carstens-Stiftung fördert Promotionsvorhaben auf den Gebieten
Naturheilkunde, Homöopathie und Komplementärmedizin. Das Promotionsförderprogramm
ist vor dem Hintergrund der Ziele der Carstens-Stiftung zu sehen: Naturheilkunde
und Homöopathie sollen in Lehre und Forschung der universitären Medizin
integriert werden. Die Stiftung ist der Überzeugung, dass dies dauerhaft
und nachhaltig nur gelingen kann, wenn Naturheilkunde und Homöopathie mit
den etablierten und anerkannten Methoden der biowissenschaftlichen Forschung
geprüft werden.
Schwerpunkt der Förderung sind experimentelle und klinische Arbeiten, die
neue bzw. originelle Forschungs- und Denkansätze bieten. Den jeweiligen
Eigenheiten der Therapieansätze muss genauso Rechnung getragen werden wie
den Anforderungen der wissenschaftlichen Methodik. Theoretische und historische
Arbeiten werden nur dann gefördert, wenn sie einen eindeutigen Gegenwartsbezug
aufweisen.
Auf den folgenden Unterseiten erfahren Sie, welche Fördermaßnahmen
die Carstens-Stiftung für die Studierenden anbietet und wie Sie sich
um eine Förderung bewerben können. Der Einstieg in unsere Promotionsförderung
erfolgt in der Regel über das Promotionsseminar.
Die KVC-Kolloquien (Mitgliederbereich) finden
drei bis viermal im Jahr statt und sind ein wichtiger Baustein im Förderprogramm.
Alle Doktorarbeiten, die von der Carstens-Stiftung
gefördert wurden, sind auf dieser Seite aufgelistet. Zu jeder Doktorarbeit
findet sich zur weiteren Information ein Abstract, in dem die Fragestellung
der Studie, die Methodik und auch die Ergebnisse nachzulesen sind. |
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