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Die studentischen Arbeitskreise
Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung
fördert studentische Arbeitskreise (AKs), um jungen Studierenden
den Zugang zu Naturheilkunde und Homöopathie zu ermöglichen. Zum
einen soll durch die Förderung der AKs die Präsenz der Homöopathie
an den medizinischen Fakultäten langfristig gefestigt werden. Zum
anderen wird aus der studentischen Perspektive die Grundlage für
eine offizielle Institutionalisierung der Homöopathie an den Universitäten
geschaffen.
Als bundesweite Plattform zur Vernetzung der AKs wurde ein eigenes Forum
geschaffen, das Wilseder Forum - studentische
Arbeitskreise Homöopathie. Ziel dieses Forums ist die Begegnung und
der Austausch innerhalb der AKs.
In der Regel arbeiten die AKs als offene Lerngruppe, in der die Teilnehmer
über gemeinsame Aktivitäten oder Referate miteinander und voneinander lernen.
So wurden verschiedene Materialien, die so genannten Reader,
von Teilnehmern des Wilseder Forums entwickelt, um die Studierenden in diesem
Bemühen zu unterstützen.
Neben der internen AK-Arbeit unterstützt die Carstens-Stiftung insbesondere
von den AKs organisierte Vortragszyklen, wobei Referentenhonorare und Reisekosten
erstattet werden. Hierzu muss für jedes Semester ein neuer Antrag gestellt
werden. Ein Antragsformular (als
pdf-Datei hier vorhanden) und die genauen Förderbedingungen
können bei der Stiftung jederzeit angefordert oder aus dem Internet
herunter geladen werden.
Derzeit werden etwa 20 Arbeitskreise von der Stiftung unterstützt. Wir laden
alle interessierten Studierenden ein, die Vorträge zu besuchen und an den
AK-Sitzungen teilzunehmen. Ob an Ihrer Universität ein AK existiert und
von der Carstens-Stiftung gefördert wird, erfahren Sie hier. |
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